Articles in Category: Aktuelles

Montagstreffen

Letzten Montag hat die WILLKOMMENSINITIATIVE NAUEN (WIN) wieder geflüchtete Menschen, die zurzeit in Nauen leben, in das Begegnungscafé des Humanistischen Freidenkerbundes eingeladen. In fröhlicher und offener Runde haben wir mit unseren Gästen - diesmal aus Afrika - gemeinsam gefrühstückt und uns gut unterhalten. Dabei haben wir uns kennenlernen können und auch mehr über die Schicksale der geflüchteten Familien erfahren. Im interkulturellen Austausch haben wir über unser Leben in Nauen gesprochen. Besonders schön waren die Beschäftigungen mit den anwesenden Kindern, mit denen wir gespielt, gemalt und gebastelt haben.
 
Wir freuen uns schon auf das nächste Vormittagstreffen am Montagvormittag, dem 22. Mai 2017. Dazu sind die Nauenerinnen und Nauener sowie in Nauen lebende Geflüchtete herzlich eingeladen. Wir würden um telefonische Anmeldungen bitten: 03321-7484180.
 
Dr. Volker Mueller
Sprecher der WIN
Montag, 15 Mai 2017

Wer kommt mit zum Heidepark Soltau?

Der Humanistische Freidenkerbund Havelland e.V. führt am 3. Juni 2017 eine Tagesfahrt zum Heidepark Soltau für Jugendliche und Familien durch. Noch sind einige Plätze frei.

Wir werden uns den ganzen Tag bei den verschiedenen Shows, den Karussels, dem „Big Loop“, der Bobbahn, dem „Desert Race“, der Floßfahrt, dem „Flug der Dämonen“, „Himmelsstürmer“, der „Krake“, dem Panoramaturm, der Wildwasserfahrt und den anderen tollen Angeboten aufhalten und eine schöne Zeit miteinander verbringen.

Am 3. Juni wird die Abfahrt mit dem Bus aus dem Havelland gegen 5.00 Uhr sein. Rückkehr ist gegen 22.00 Uhr. 

Für die begleitete Busfahrt und den Eintritt zahlen Jugendliche (bis 17 Jahre) 54,00 €, Erwachsene zahlen 65,00 €.

Wer sich noch anmelden möchte, meldet sich bitte beim Humanistischen Freidenkerbund Havelland, 14641 Nauen, Karl-Thon-Str. 42. Tel.: 03321-450746.

Dr. Volker Mueller

Vorsitzender


Montag, 15 Mai 2017

Geschichts-Workshop und Exkursion: „Jugend unter Hitler“

In den Osterferien hat der Humanistische Freidenkerbund Havelland e.V. in Falkensee für interessierte junge Leute einen zweitägigen Geschichtsworkshop zum Thema „Jugend unter Hitler“ erfolgreich durchgeführt. 

Fragen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts insbesondere vor und während des 2. Weltkrieges wurden in offener Weise am ersten Tag diskutiert. Mit verschiedenen Materialien und Filmen konnte das historische Wissen vertieft werden. Im Vordergrund standen der besondere Platz der Jugend in der Hitler-Diktatur, die psychologische Beeinflussung junger Menschen zwischen 1933 und 1945, die Geschichte des deutschen Faschismus und seiner Verbrechen sowie aktuelle Tendenzen des Nationalsozialismus. Herausgearbeitet werden konnten Vorurteile, Fake-Informationen und menschenverachtende Herangehensweisen, aber auch rassistische und fremdenfeindliche Grundtendenzen in Vergangenheit und Gegenwart.

Die Exkursion am zweiten Tag führte nach Berlin-Mitte zu wichtigen Erinnerungsstätten und geschichtsträchtigen Orten. Mit eigener Führung wurden die Ausstellung „Topographie des Terrors“ und die Ausstellung zum Holocaust-Mahnmal besucht. Am Mahnmal wurde der fast 6 Millionen ermordeten europäischen Juden gedacht.

Dr. Volker Mueller


Dienstag, 25 April 2017

Jugendfeier 2017 in Rathenow

Die Humanistischen Jugendfeiern 2017 finden am 29. April, um 11.30 und 13.30 Uhr, und am 6. Mai, um 09.30 Uhr, 11.30 Uhr und 13.30 Uhr, im Kulturzentrum Rathenow statt. 245 Jugendliche nehmen mit ihren Familien und Gästen an den 5 Feierstunden in Rathenow zum würdigen Abschied von der Kindheit und der Begleitung in einen neuen Lebensabschnitt teil.

Diese vom Humanistischen Freidenkerbund Havelland e. V. durchgeführten Feierstunden werden durch ein angemessenes und jugendgemäßes Programm gestaltet. Als Festrednerinnen bzw. Festredner werden auftreten: Frau Ulrike Lierse, Frau Diana Golze (Sozialministerin des Landes Brandenburg) und Herr Dr. Volker Mueller.

Dr. V. Mueller

Vorsitzender


Mittwoch, 19 April 2017

Mitgliederversammlung des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland

Vorletztes Wochenende tagten die Mitglieder des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland e.V. (HFH) und berieten über die bisher geleistete Arbeit und die künftigen Aufgaben der freien humanistischen Weltanschauungsgemeinschaft im Havelland. Die Bilanz der Jugendarbeit, des sozialen Engagements, der Flüchtlingshilfen, der Bildungsarbeit und der kulturellen Angebote fiel sehr gut aus. 

Schwerpunkte für die weitere gemeinnützige Tätigkeit der Freidenker und Humanisten im Havelland sind: 

- die Sozialarbeit insbesondere für Hilfe- und Ratsuchende und für Bedürftige durch den Betrieb von Suppenküche, Kleiderkammern, sozialen Möbelbörsen und den Tafeln in Nauen und Falkensee 

- interkulturelle und integrative Unterstützungen für geflüchtete Menschen und Asylsuchende

- die Bildungsarbeit für verschiedene Altersgruppen, mehrere Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche und Unterstützung des Lebenskundeunterrichts an fünf Grundschulen im Landkreis

- die Fortführung der vielfältigen sozialpädagogischen Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit (z.B. „Kinder-Oase“ Nauen), der Schulsozialarbeit an fünf Schulen, der internationalen Jugendarbeit und der sechs Jugendklubs und Jugendtreffs des HFH  

- niveauvolle Humanistische Jugendfeiern und andere Kulturangebote wie Namensfeier, Ehefeier bzw. weltliche Trauung und Trauerkultur

- Angebote für sinnvolle Freizeitgestaltungen, Reisen und Geselligkeiten

Den aktiven Mitgliedern und dem Vorstand wurde für die geleistete Arbeit herzlich gedankt.

Die Mitglieder wählten sodann den Vorstand des HFH wieder: 

Dr. Volker Mueller (Falkensee) als Vorsitzenden, Gisela Gerlach (Milower Land), Anke Wohlfeil-Becker (Potsdam), Ilona Hilker (Falkensee), Marie Fredrich (Brieselang) und Julian Busch (Falkensee bzw. Berlin).

Dr. V. Mueller

Vorsitzender


Dienstag, 11 April 2017

Objekt der Tafel und Suppenküche in Nauen wurde gekündigt

Überraschend wurde uns durch den ab 1.4.17 neuen Eigentümer des Objektes Nauen, Ritterstr. 3-4, zum Jahresende 2017 gekündigt. Gestern wurde uns die Kündigung der CMG/ Projektentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH aus Berlin zugestellt. Der Eigentumswechsel wurde uns Ende März mitgeteilt und ohne Zeitverzögerung und ohne weitere Kontaktaufnahme wurde uns die Kündigung ausgesprochen. Wir haben beim neuen Vermieter umgehend Einspruch erhoben, die Kündigung zu überdenken und zurückzunehmen, sehen dafür jedoch wenig Chancen.

Die Nauener Tafel und die Suppenküche werden zum Jahreswechsel vor die Tür gesetzt. Wir sind hier seit Anfang der 90er Jahre für das Gemeinwohl engagiert. Damit verliert die Stadt Nauen einen bedeutsamen sozialen Standort. Wir bedauern diese entstandene Situation sehr, die Verunsicherungen und Betroffenheit auslöst. Wir sehen die Gefährdung des sozialen Friedens in Nauen, da die vielen Bedürftigen aus heutiger Sicht nicht mehr ab 2018 unterstützt werden können.

Wir bemühen uns, Alternativen für die Fortführung der Arbeit der Nauener Tafel und der Suppenküche ab 2018 zu finden. Dafür benötigen wir Unterstützungen.

Bis zum Jahresende 2017 werden wir natürlich wie bisher für die hilfesuchenden und bedürftigen Menschen da sein.

Dr. Volker Mueller

Vorsitzender


Donnerstag, 06 April 2017

Lesecamp 2017

Das dritte Treffen wird ganz im Zeichen der Fotografie stehen. Unser Gast wird Gordon Welters (www.gordonwelters.com) sein. Der Fotograf unterstützt die Kinder beim Aufbereiten ihrer Hörspielgeschichte als Fotostory. Richtig gelesen: Unser Hörspiel ist fertig und auch sonst haben die Teilnehmer*innen bereits eine Menge erlebt. U. a. haben wir ein lustiges Stimmen-Casting organisiert, Radio Teddy in Potsdam besucht und nebenher zwei Bücher gelesen. Die Stimmung untereinander ist großartig, über alle Alterstufen (7- 12 Jahre) hinweg. Erstaunlich ist, dass selbst Kinder, die in der Schule miteinander Probleme haben, sich im LESECAMP toll verstehen. Auch die Hilfsbereitschaft ist groß: Ein Helfer-Team kümmert sich selbstständig um unsere Mahlzeiten und den Abwasch, ein anderes versorgt die hofeigene Hühnerscharr. In Kuhhorst gibt es für die LESECAMPER noch viel zu entdecken - vielleicht schauen wir diesmal in der Mittagspause beim Zicklein tränken vorbei. 
 
Anbei ein paar Eindrücke vom zweiten LESECAMP-Wochenende und unserem Ausflug zu Radio Teddy.







Samstag, 01 April 2017

Mädelsabend im Jugendklub Wustermark

Vor Kurzem nahmen elf Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren sowie ehrenamtlich die Grundschullehrerin Charlotte Reschke an einem Mädelsabend mit Übernachtung im Jugendklub Wustermark des HFH e.V. teil. Diese Veranstaltung wurde im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2017 unter dem Motto „Frauen MACHT: faire Chancen“ durchgeführt.
Die Jugendbetreuerin Christina Schaefer erfreute sich über das Engagement der Mädchen, die in der Vorbereitung Vorschläge zum Programm äußerten und einige Aktivitäten sogar in Eigenverantwortung selbst organisierten.
 
Im Laufe des Abends kochten sie zusammen, bastelten Freundschaftsbänder, durchspielten das Werwolfspiel und zeigten Teamwork bei einer Etappenjagd. Als Teamleiterin beim Herstellen von Gesichtsmasken war die 15-jährige Angelique verantwortlich. Des Weiteren durften sich alle Mädchen bei einem Tendenzspiel zu Fragestellungen positionieren und wurden dann von einer „Reporterin“, die ein Stift als Mikrofon hielt, interviewt. So erfuhr die Gruppe, dass jede bereits Streit mit der besten Freundin hatte und alle waren sich einig darüber, dass dies vorkommt und normal ist, solange man darüber spricht. Die Mädchen konnten sich auch selbst einschätzen, welche Stärke oder besondere Fähigkeit sie besitzen. Sie nannten z.B. Zeichnen, Spagat oder Kickboxen. Bei denjenigen, die keine eigene Stärke erkannten, wurden die Freundinnen aufgefordert, sie einzuschätzen, sodass z.B. ein besonderer Humor gelobt wurde. Dieses Feedback von anderen wirkte sichtlich bestärkend auf die Mädchen. Zum Thema „Männer- und Frauenberufe“ gaben die Mädchen preis, dass sie sich neben Tanzlehrerin und Fleischereifachangestelle durchaus auch Berufe wie Polizistin, Feuerwehrfrau oder KFZ-Mechanikerin für sich vorstellen können.
Eingekuschelt in Decken sahen die Mädchen zum Abschluss eines aufregenden Abends einen Film und hofften bis zum Ende, dass noch ein Kuss des Liebespaares gezeigt wird, doch leider kam es nicht dazu.
 
 
Nach dem Frühstück beschäftigten sich die Mädchen mit einem „Bechertanz“, bei dem jede auf dem Tisch auf gleiche Weise mit den Bechern jonglierte, sodass ein Rhythmus entstand. In einer kleinen Feedbackrunde resümierte die 10-jährige Francis, dass das Beste am Mädelsabend sei, dass sie neue Freunde gefunden habe. Das ist aus Sicht der Betreuerin ein voller Erfolg, denn es geht bei solchen Veranstaltungen vor allem darum, mit Gleichaltrigen zu kommunizieren, Gruppenerfahrungen zu sammeln und auch neue Kontakte zu knüpfen.
Die Mädchen genossen es, einmal nur unter sich zu sein, um ungestört und offen über das reden zu können, was sie bewegt.
 
Christina Schaefer
Jugendbetreuerin im Jugendklub Wustermark
Freitag, 24 März 2017

Für die Jugendaustauschreise nach Indien anmelden!

Eine Jugendgruppe aus dem Havelland wird im Rahmen des Jugendaustauschprogrammes des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland e.V. (HFH) vom 22. Oktober bis 5. November 2017 nach Indien reisen. Die Reise wird durch das Landesjugendamt mit Mitteln des Bundesjugendplans und durch das Jugendamt Havelland gefördert; der Eigenanteil beträgt 400,00 €. Seit 1996 gibt es einen fruchtbaren und kontinuierlichen Jugendaustausch mit der Partnerorganisation des HFH im indischen Unionsstaat Andhra Pradesh, dem Atheist Centre in Vijayawada. 

Der humanistische Jugendaustausch gibt Jugendlichen aus Deutschland und Indien die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten, um ihr Verständnis für eine andere Lebensgestaltung zu fördern und ein tolerantes Miteinander über ihre kulturellen und sozialen Grenzen hinaus zu leben. Die Aufnahme von Kontakten und Freundschaften, das Kennenlernen der Familien und die Einbindung der Jugendlichen in die aktuellen Lebensbedingungen vor Ort, lassen eine starke Verbundenheit entstehen und eine größere Sensibilität bei den jungen Leuten erfahren, welche diese in ihr eigenes Land wieder mitnehmen. Toleranz und Humanität stehen im Vordergrund.

Die diesjährige Jugendbegegnung steht unter dem Thema: Lebenslagen und Perspektiven junger Menschen – Jugendkulturen und Freizeitverhalten junger Menschen. Die deutschen und indischen Jugendlichen lernen dabei das jeweils andere Land und ihre Menschen kennen, vor allem Kultur, Religionen und Weltanschauungen, soziale Lebenssituationen, das Bildungssystem und Lerneinstellungen, das Verhältnis von Mann und Frau, das indische Kastensystem, Probleme der Ernährung und des Gesundheitssystems sowie Armut und Reichtum als krasse Gegensätze. Fakten des Lebens, die sonst nur aus Schule, Fernsehen, Computer oder vom Hörensagen gekannt werden, sind direkt erfahrbar. Die eigene Lebenseinstellung steht auf dem Prüfstand. In vielen humanistischen Interaktionen mit jungen Indern in Schulen und Jugendeinrichtungen, in sozialen Projekten und in abgelegenen Dörfern usw. und in gemeinsamer praktischer Arbeit wird das anfangs Unbekannte und Fremde zu etwas selbst Erlebtem und individuell Erfahrenem, zu einem freundschaftlichen Miteinander. Die teilnehmenden Jugendlichen erfahren ihre Eindrücke meist als "unvergessliche Erlebnisse", welche ihr Leben und ihre Lebensanschauung sehr stark beeinflussen. Ihre Weltsicht, ihr kultureller Horizont und ihre soziale Einstellung ändern sich.

Schwerpunkt werden die von der deutschen Jugendgruppe betreuten mehrtätigen Projekttage in einer Schule sein. Mit vielfältigen Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitaktivitäten soll eine gemeinsame Zeit des Kennenlernens und Fröhlichseins für junge Inderinnen und Inder mit uns gestaltet werden. 

Wer von den jungen Leuten zwischen 16 und 25 Jahren aus dem Landkreis Havelland gern an der Jugendaustauschreise nach Südindien teilnehmen möchte, kann sich bewerben unter:

Humanistischer Freidenkerbund Havelland e.V., 4641 Nauen, Karl-Thon-Str. 42.

Dr. Volker Mueller


Sonntag, 12 März 2017

Toleranzfest am 20. April 2017 in Nauen

Das traditionelle Toleranzfest in der Stadt Nauen soll wieder am 20. April 2017 als Familienfest und als politische Kundgebung stattfinden. Etwa 30 Vereine, Organisationen, Kirche, Gewerkschaft, Parteien, Einrichtungen und Schulen werden sich wieder beteiligen. Das Motto wird sein: Für ein friedliches und buntes Nauen. Als Schirmherr wird der Bürgermeister Herr Detlef Fleischmann fungieren.

Anliegen ist es, für eine lebendige, fröhliche und tolerante Stadt Nauen, für Demokratie und Vielfalt und für ein friedliches und freies Miteinander aller in Nauen lebenden Menschen zu demonstrieren. Dabei geht es auch um eine angemessene Erinnerung an die Bombennacht am 20.4.1945 in Nauen und um Positionen  gegen die sog. Mahnwache der NPD-nahen und sog. Freien Kräfte an diesem Tag in Nauen. Mit Lebensfreude und kultureller Vielfalt stellen wir uns gegen Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Nauen ist eine Stadt mit Herz. Wir wenden uns gegen Hass und Gewalt und begrüßen auch Menschen, die zu uns geflüchtet sind.

Es wird vielfältige Angebote für Kinder und Familien geben. Darunter sind verschiedene kulturelle Aktivitäten und ein interkulturelles Suppenfest. Es gibt viele Möglichkeiten, sich miteinander zu unterhalten und zu feiern. Abends gibt es Musik für jung und alt. Wir freuen uns auf eine lebendige, fröhliche, nachdenkenswerte und friedliche Veranstaltung am 20. April! Für ein tolerantes und freies Miteinander!

Zum Ablauf: 14.00 bis 18.30 Uhr: am Anfang politische Kundgebung (auf der Bühne – es werden politische Statements erbeten), Familienfest mit Ständen, Kinderangeboten sowie Bühnenprogramm und interkulturellem Suppenfest. 19.00 bis 21.00 Uhr: politisches Bühnenprogramm mit Musik.

Wer Interesse am Toleranzfest hat, kann sich gern bei uns melden: 

über Humanistischer Freidenkerbund, Karl-Thon-Str. 42, 14641 Nauen. Tel.: 03321-450746. 

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Wir würden uns freuen, wenn wieder die Nauenerinnen und Nauener und anderen Interessierten am 20. April aktiv mit dabei sind.

Dr. Volker Mueller

Samstag, 11 März 2017